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Jannuar 2012 -- 

Winterzeit für Energieberatung nutzen

Jetzt Effizienzhaus-Sanierung vorbereiten und bald mehr Komfort genießen

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt Eigentümern älterer, unsanierter Häuser, die Winterzeit für eine umfassende Energieberatung zu nutzen. Unter www.zukunft-haus.info/effizienzhaus können Hausbesitzer nach qualifizierten Energieberatern in ihrer Nähe suchen, vorbildliche Effizienzhäuser anschauen und sich über das dena-Gütesiegel Effizienzhaus informieren. "Wer Heizkosten sparen und mehr Komfort in den eigenen vier Wänden genießen möchte, sollte über eine Sanierung zum Effizienzhaus nachdenken und jetzt mit einer ausführlichen Energieberatung vor Ort beginnen", empfiehlt dena-Experte Christian Stolte.

Bei der Energieberatung nimmt ein qualifizierter Experte das Haus unter die Lupe und erstellt einen Bericht, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind und wie das alte Haus in ein modernes Effizienzhaus umgebaut werden kann - entweder mit einer Komplettsanierung oder schrittweise über die nächsten Jahre mit einem Sanierungsfahrplan. Gleichzeitig ermittelt er den erforderlichen finanziellen Aufwand und errechnet die Wirtschaftlichkeit der entsprechenden Investition. Der Energieberater hilft auch dabei, passende Förderprogramme zu finden.

Haus als Gesamtsystem betrachten

Die Sanierungsempfehlungen des Energieberaters sollten aufeinander abgestimmt sein und das Haus als ein Gesamtsystem aus Gebäudehülle und Heiztechnik betrachten. Mit einer guten Dämmung und modernen Fenstern wird der Energiebedarf des Hauses minimiert, die Wärme kann im Winter nicht nach draußen entweichen. Die notwendige Heizenergie sollte über eine moderne Heizungsanlage bereitgestellt werden, möglichst auch mit Hilfe erneuerbarer Energien. Empfehlenswert ist zudem eine Lüftungsanlage, die automatisch für frische Luft sorgt. Je nach Gebäudetyp kann der Energieberater unterschiedliche Maßnahmen wie eine stärkere Dämmung oder den zusätzlichen Einsatz von erneuerbaren Energien empfehlen.

Hohe Qualität sicherstellen

Um eine hohe Qualität der Energieberatung sicherzustellen, empfiehlt die dena eine vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) geförderte Vor-Ort-Beratung. Diese Energieberatungen sind unabhängig und produktneutral. Sie können auch von dafür anerkannten Effizienzhaus-Experten durchgeführt werden.

Bevor es im nächsten Schritt mit der Sanierung losgeht, sollten Bauherren qualitätssichernde Maßnahmen vertraglich vereinbaren. Erfahrungen zeigen, dass dann deutlich besser gebaut wird. Die dena empfiehlt dafür die abschließende Überprüfung der Energiewerte mit dem dena-Gütesiegel Effizienzhaus. Auch hier sind Effizienzhaus-Experten die richtigen Ansprechpartner. Sie prüfen vor Ort, ob das frisch sanierte Haus auch tatsächlich die geplanten Energiewerte erreicht. Wenn alles stimmt, wird das Haus mit dem dena-Gütesiegel Effizienzhaus ausgezeichnet. Der Bauherr erhält zur Bestätigung ein Zertifikat und ein Hausschild, das er an der Fassade anbringen kann.

Quelle: Weitere Informationen unter www.zukunft-haus.info/effizienzhaus.DENA

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 architektur und energie:   Dipl.-Ing.-Architekt Stephan Wirdeier   "Ihr Energieberater für das Vest Recklinghausen"


 

September  2011 -- 

So günstig wie nie -
ab 1,0% p.a. für Energieeffizient Sanieren (KfW)

Tilgungszuschuss höher als Zinsbelastung

Das Programm Energieeffizient Sanieren der KfW-Bankengruppe ist für die energetische Sanierung von Wohnimmobilien die erste Wahl.

Schon ab einem KfW-Effizienzhaus 85 bekommen Ihre Kunden sogar noch Geld zurück. Zins und Tilgung sind - dank Tilgungszuschuss -  kleiner als die aufgenommene Kreditsumme.

Beispiel: 75.000 Euro zu 1 % Zins pro Jahr effektiv*

Effizienzhaus
Standard

Tilgungs-
zuschuss (TZ)

Effektivzins
pro Jahr*

Gesamtrückzahlung
(Kredit + Zins - TZ)*

KfW-EH 115

1.875 Euro
(2,5 %)

+ 0,54 %

77.217,89

KfW-EH 100

3.750 Euro
(5,0 %)

+ 0,04 %

75.171,34

KfW-EH 85

5.625 Euro
(7,5 %)

- 0,48 % !!

73.129,55

KfW-EH 70

7.500 Euro
(10,0 %)

- 1,04 % !!

71.092,51

KfW-EH 55

9.375 Euro
(12,5 %)

- 1,63 % !!

69.060,19

Quelle: Förderprogramm Effizient Sanieren der KfW-Bankengruppe. www.kfw.de

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Juni  2011 -- 

Sanierungspflichten im Bestand -
EnEV-Irrgarten treibt neue Blüten

1. Irrtum: Hauseigentümer müssen ungedämmte Kellerdecken bis Jahresende dämmen.

Nein, nicht die Kellerdecken hat die EnEV im Blick - obwohl es sicherlich sinnvoll wäre sie zu dämmen. Hausbesitzer müssen vielmehr die oberste Geschossdecke über ihren beheizten Räumen und das darüberliegende Dach „unter die Lupe“ nehmen. Allerdings gilt das nicht für alle Gebäude sondern nur solche Bauten, die man vier Monate oder länger jährlich beheizt und zwar auf mindestens 19 Grad Celsius (°C) Raumtemperatur. Wenn dieses zutrifft, sollten die Eigentümer dringend folgende Fragen klären: Ist die oberste Geschossdecke gedämmt oder ungedämmt? Ist sie begehbar oder unbegehbar? Und wie sieht es mit dem darüber liegenden dem Dach aus? Ist es gedämmt oder ungedämmt? Die Antworten entscheiden darüber ob, was und wann der Eigentümer nach der geltenden EnEV dämmen muss...

| EnEV 2009 , § 10 Nachrüstung bei Anlagen und Gebäuden
| EnEV 2009 , § 10a Elektrische Speicherheizsysteme

2. Irrtum: Hauseigentümer müssen ihre ungedämmten Dächer und Außenwände bis Jahresende dämmen.

Nein, die EnEV verpflichtet Hausbesitzer weder ihre Dächer noch Außenwände zu dämmen. Wenn jedoch in einem Altbau die oberste Geschossdecke über den beheizten Räumen überhaupt nicht gedämmt ist, greift ggf. die Sanierungspflicht der EnEV. In diesem Fall kann der Eigentümer entweder die Geschossdecke oder das darüber liegende ungedämmte Dach dermaßen gut dämmen, dass entweder Decke oder Dach die Vorgaben der EnEV erfüllen.
Wer als Altbaubesitzer sich mit dem Gedanken trägt seine ungedämmten Außenwände „warm zu verpacken“ ist gut beraten, denn dadurch kann er seine Heizkosten drastisch senken. Allerdings muss er dabei die Vorgaben der EnEV beachten, wenn er mehr als ein Zehntel der gesamten Außenwand des Hauses dämmt. Doch Achtung: Er muss nicht gleich alle Außenwände dämmen. Die EnEV greift nur für das betroffene Stück Außenwand. Wer beispielsweise nur seine nördliche Giebelwand dämmen will, muss nur für diese neu gedämmte Außenwand die EnEV-Vorgaben erfüllen, wie sie in der Anlage 3 (Anforderungen im Bestand) gelistet sind...

| EnEV 2009, § 9 Änderung, Erweiterung und Ausbau
| EnEV 2009, Anlage 3: Anforderungen im Bestand

3. Irrtum: Wer ein altes, unsaniertes Haus kauft muss die Heizung und Fenster erneuern sowie Außenwände und Decken dämmen.

Nein, die Energieeinsparverordnung (EnEV) verpflichtet die Eigentümer von unsanierten Häusern nur bestimmte alte Heizkessel zu ersetzen und die elektrischen Speicherheizungen ab einer bestimmten Frist ggf. nicht mehr zu nutzen. Auch ungedämmte warme Leitungen und Armaturen müssen sie dämmen, wenn diese durch unbeheizte Räume führen. Auch fehlen in alten Häusern häufig die Thermostate an den Heizkörpern. Alle dies hätten die Eigentümer schon längst nachrüsten müssen und die oberste Geschossdecke über den beheizten Räumen dämmen, wenn diese ungedämmt, nicht begehbar jedoch zugänglich ist. Für Ein- und Zweifamilienhäuser räumt die EnEV den neuen Eigentümern Sonderfristen ein, wenn deren Besitzer am 1. Februar 2002 – als die erste EnEV in Kraft trat – darin wohnte. Zwei Jahre lang haben sie Zeit die geforderten Nachrüstpflichten zu erfüllen...

| EnEV 2009 , § 10 Nachrüstung bei Anlagen und Gebäuden
| EnEV 2009 , § 10a Elektrische Speicherheizsysteme
|
EnEV 2009, § 14 Rohre und Armaturen in Gebäuden

 

Auszüge aus "Energieausweis-Kompass: Was schreibt die EnEV2009 vor?"  www.enev-online.de

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Mai  2011 -- 

Jetzt sanieren, im Winter sparen

Draußen wird es wärmer, die Heizung bleibt immer häufiger aus - an den Winter denkt zurzeit niemand. Dabei wäre jetzt die richtige Zeit, für das Jahresende vorzusorgen. Wer im Oktober nicht von Kälte und hohen Heizkosten überrascht werden möchte, der sollte aktuell über Sanierungen nachzudenken.

Gerade in der Zeit von Mai bis September ist es sinnvoll, über einen Umbau nachzudenken. 

Wer dies in Betracht zieht, sollte jedoch zunächst einen Antrag bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellen. Mit diesem Vorgehen ist es möglich, bei Einzelmaßnahmen fünf Prozent der Kosten im Nachhinein zurückerstattet zu bekommen,  jedoch sind bestimmte Nachweise von einem Sachverständigen, zum Beispiel einem Energieberater oder Architekten, notwendig.

Auszüge aus der Pressemitteilung vom 07.05.2011, Weser Kurier (Syker-Kurier, Landkreis Diepholz-Syke)

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Februar  2011 -- 

dena bekräftigt: Energiesparende Sanierungen rechnen sich!

Kritik der Wohnungswirtschaft haltlos

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) weist die Zweifel der Wohnungswirtschaft an der Wirtschaftlichkeit von energiesparenden Sanierungen in Wohngebäuden zurück. Die dena-Sanierungsstudie hat mit der wissenschaftlichen Auswertung von 350 Praxisbeispielen nachgewiesen, dass hocheffiziente Sanierungen bei Wohngebäuden, die ohnehin saniert werden müssen, in den meisten Fällen keine Erhöhung der Warmmiete nach sich ziehen. Bei diesen Gebäuden kann der Energiebedarf ohne Mehrbelastungen für Mieter oder Vermieter um bis zu 75 Prozent gesenkt werden....

      Mehr zur dena-Sanierungsstudie unter: www.zukunft-haus.info/sanierungsstudie Externer Link

 

Quelle / Weitere Informationen unter: www.dena.de

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Februar  2011 -- 

WISO-Tipp: Energieberatung

Energiekosten mit Sanierung im Griff haben.  

von Claudia Krafczyk

"Die Energiepreise steigen weiter, ein Ende nicht in Sicht. Wer noch in alten vier Wänden wohnt, weiß, was das heißt: Entweder jedes Jahr einige Hundert Euro mehr hinblättern oder investieren. Sanieren heißt das Zauberwort: Umwelt schonen, Heizkosten sparen, besser wohnen. Das klingt verlockend, kann aber einige Zehntausend Euro kosten. 

Experten raten zur professionellen Energieberatung.

Seit es den Energieausweis gibt, haben Energieberater Hochkonjunktur. Die Suche nach dem Richtigen ist allerdings nicht ganz einfach, denn der Berufsstand ist nicht geschützt. "Manche Energieberatungsprotokolle kann man gleich in den Papierkorb werfen", sagt Antje Kahlheber von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Wichtig sei es, einen unabhängigen Berater zu finden, der viel Erfahrung mitbringt.

Ein qualifizierter Berater liefert computerunterstützte Analysen über den energetischen Ist-Zustand des Gebäudes und den Heizenergieverbrauch. Er macht Vorschläge, was zur Energieeinsparung sinnvoll und wirtschaftlich ist und kann auch den künftigen Energiebedarf ermitteln. Außerdem weiß er, welche Fördermittel zur Verfügung stehen. Sein Abschluss-Bericht kann 40 Seiten umfassen. Eine ausführliche Erläuterung gehört zu seinem Job."...

Quelle / Weitere Informationen unter: www.wiso.zdf.de

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Februar  2011 -- 

Energieeffizient Sanieren-Investitionszuschuss ab 01.03.2011 für Einzelmaßnahmen wieder möglich!

Einzelmaßnahmen bzw. freie Einzelmaßnahmenkombinationen werden wieder gefördert:

Gefördert werden folgende Einzelmaßnahmen:

· Wärmedämmung von Wänden,

· Wärmedämmung von Dachflächen und Geschossdecken,

· Erneuerung der Fenster und Außentüren,

· Erneuerung/Einbau einer Lüftungsanlage,

· Erneuerung der Heizung einschließlich Einbau einer Umwälzpumpe der Energieeffizienzklasse A und ggf. einer hocheffizienten Zirkulationspumpe

sowie Durchführung des hydraulischen Abgleichs.

 

Die oben genannten Einzelmaßnahmen können frei kombiniert werden (Maßnahmenkombination).

Darüber hinaus wird empfohlen vor Durchführung der Maßnahmen im Rahmen einer Energieberatung ein umfassendes Sanierungskonzept erstellen zulassen.

Dies kann gegebenenfalls im Rahmen des Programms "Vor-Ort Beratung" des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert werden (www.bafa.de). Ebenso wird empfohlen, aufeinander abgestimmte Maßnahmen, wie z. B. die Sanierung aneinander grenzender Bauteile, im zeitlichen Zusammenhang als Maßnahmenkombination durchzuführen.

Hinweis "Sonderförderung"

Für eine qualifizierte Baubegleitung durch einen Sachverständigen kann bei der Sanierung zum KfWEffizienzhaus sowie bei der Durchführung von Einzelmaßnahmen eine Sonderförderung in Form eines Zuschusses direkt bei der KfW beantragt werden. 

Quelle / Weitere Informationen unter: www.kfw.de

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März 2010 -- 

Architekt versus GU: 

Zehn Argumente für das Bauen mit einem unabhängigen Planer

 

 

Viele Auftraggeber betrauen Generalunternehmer, -übernehmer oder Bauträger mit den Komplettleistungen beim Bau ihrer Immobilie. Freiberufliche Architektur- oder Ingenieurbüros verlieren dadurch immer mehr Marktanteile. Doch sie brauchen sich vor GU’s nicht zu verstecken, sondern sollten sich dem Wettbewerb offensiv stellen. Sie haben die besseren Argumente nämlich auf ihrer Seite. Das zeigt der Sonderdruck „Zehn Argumente für das Bauen mit einem unabhängigen Planer“.

 

Darin wird unter anderem eindeutig belegt, dass

  • das Bauen mit einem GU nicht kostengünstiger ist,

  • der Bauherr beim Bauträgermodell keine Arbeit spart,

  • nur ein Planer für Leistung und Qualität bürgt,

  • auch bei einem Bauträger Planungskosten anfallen

  • nur der Architekt ein „echter Sachwalter“ des Auftraggebers ist,

  • der Auftraggeber von der getrennten Planung und Ausführung nur Vorteile hat.

Mein Tipp:

 

Unabhängige Beratung schon vor Vorhabensbeginn, um alle Möglichkeiten kennenzulernen.

 

Dienstleistung: Planungscheck

 

Quelle: Newsletter IWW 3/2010 

www.iww.de

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Sommer 2009 -- Volle Fördertöpfe für Haussanierer !

Was es kostet, wie viel der Staat dazugibt und wann es sich rechnet.

Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung – die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. „Grundsätzlich gilt, je umfangreicher die Maßnahmen sind und je besser der energetische Standard, desto mehr gibt der Staat dazu“, sagt Thomas Kwapich von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).

Die dena hat beispielhaft fünf typische energiesparende Sanierungen* zusammengestellt und zeigt, was es kostet, wie viel der Staat dazugibt und wann sich die Investitionen rechnen. 

Was energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, muss für jedes Gebäude individuell entschieden werden. 

Daher ist es unverzichtbar gleich zu Beginn einen Energieberater einzubinden, der den erforderlichen energetischen Modernisierungsbedarf des Gebäudes ermittelt.  

Die folgenden Sanierungspakete umfassen Maßnahmen für den kleinen Geldbeutel bis hin zum energetisch optimalen Standard.

haussanpaket1.jpg (67026 Byte) Sanierungspaket 1: Kostengünstige Maßnahmen

haussanpaket2.jpg (62828 Byte) Sanierungspaket 2: Effiziente Heiztechnik + Solar

haussanpaket3.jpg (66985 Byte) Sanierungspaket 3: Sanierung der Gebäudehülle

haussanpaket4.jpg (77349 Byte)  Sanierungspaket 4: Rundum-Sanierung auf Neubau-Niveau

haussanpaket5.jpg (83078 Byte) Sanierungspaket 5: Komplettsanierung zum modernen Effizienzhaus

 

Quelle:   Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). www.dena.de

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* Freistehendes Einfamilienhaus, Baujahr 1970, 150 m² Wohnfläche, unsaniert, 4 Personen-Haushalt, Energiepreis 0,08 €/kWh, Energiekosten vor Sanierung: 3.600 €/a für 45.000 kWh/a; Zinssatz für Finanzierung 5%, Energiepreissteigerung für die Amortisation 6%; Ausnahme Variante 5 / Kredit über KfW-Effizient Sanieren die ersten 10 Jahre mit 1,41% Dämmstoff der Wärmeleitgruppe 035.


 

 

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